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Schreibe 500 Wörter pro Tag Challenge

Heute geht es also los. Das Jahr 2020. Ein neues Jahrzehnt beginnt!

Aber viel wichtiger: Heute beginnt meine „Schreibe 500 Wörter pro Tag“ Challenge. Für die nächsten 60 Tage möchte ich jeden Tag schrieben. 500 Wörter um genau zu sein. Wenn es mehr sind, ok. Aber weniger dürfen es nicht sein.

Dabei möchte ich auf Themen eingehen, die mich bewegen. Und die dir als Leser auch etwas helfen können. Es wird also kein täglicher Bericht aus meinem Leben. Das interessiert wirklich keinen.

So können wir gemeinsam voller Schwung in dieses Jahr starten. Und gemeinsam lernen und unsere Ziele erreichen!

Wait but why?

Jetzt fragst du vielleicht: „Warum genau macht er das?“ „Und was soll das bringen?“

Auf diese Fragen habe ich zwei Antworten:

  1. Ich möchte mein Schreiben verbessern.
  2. Ich möchte meine Gedanken zu Papier bringen um sie besser strukturieren zu können.

Lass mich kurz erklären, was ich damit meine:

Gut schreiben zu können ist für mich eine Fähigkeit, die sehr hilfreich in vielen Lebenssituationen ist.

Mein Ziel ist es nicht, Autor von Romanen oder Fiction Büchern zu werden. Dafür lese ich selbst viel zu wenig Romane um mich damit beschäftigen zu wollen.

Aber trotzdem schriebe ich jeden Tag viel. Ich schreibe unzählige Emails in der Arbeit. Zusammenfassungen von Meetings. Emails für den Kindergarten und alles was zum Erhalt einer Elterninitiative dazugehört. Vielleicht mal ein Kinderbuch.

Und dafür möchte ich meine Fähigkeiten zu schreiben, verbessern. Wie oft sitzt du vor einer Email oder einem anderen Dokument und die Worte wollen einfach nicht richtig kommen. Das Blatt füllt sich einfach nicht mit dem, was du zu sagen hast.

Wäre es da nicht super, wie ein großer Autor unserer Zeit einfach immer die richtigen Worte zu finden? Immer zu wissen, was du schrieben willst? Und wie du den richtigen Ton findest?

Und genau diese Fähigkeit probiere ich mir in den nächsten 60 Tagen zu erarbeiten. Oder zumindest etwas besser zu werden.

Was macht ein guter Autor? Er schreibt. Seine Identität ist es zu schreiben. Also schriebt er. Ohne zu fragen ob er das darf, oder ob er gut ist. Er schriebt. Und umso mehr er schriebt, umso besser wird er.

Genau das probiere ich auch. Ich habe niemanden gefragt, ob ich diesen Blog schreiben darf. Und niemand hat mir die Erlaubnis gegeben. Aber ich tue es. Und jeden Tag werde ich ein besserer Autor. Weil ich schreibe. 🙂

Gute Autoren schreiben…

Mein zweiter Grund, für diese Challenge ist, meine Gedanken zu Papier zu bringen.

Oft habe ich viele Ideen und Gedanken, über die ich tagsüber oder vor dem einschlafen nachdenke. Viel spukt in meinem Kopf herum.

Zum Beispiel, wie ich einen Vortrag halte. Oder wie ich eine wichtige Email verfassen soll.

Wenn ich einen ersten Draft aufgeschrieben habe. Meine Gedanken also zu Papier gebracht habe, ist mein Kopf frei.

Ich muss nicht mehr darüber nachdenken. Es ist schriftlich festgehalten. Also kann ich nichts mehr vergessen.

Das hilft mir sehr. Für meine Arbeitsthemen probiere ich das umzusetzen. Alles aufschreiben. Dann kann ich nichts vergessen. Und mein Kopf kann sich anderen Themen widmen.

Aber privat gehen mir so viele Geschäftsideen durch den Kopf. So viele Möglichkeiten. Was wäre wenn? Sollte ich das nicht probieren?

Ich hoffe, dass ich durch das Aufschreiben dieser Ideen und durch das Strukturieren meine Gedanken mehr Klarheit bekomme. Vielleicht erkenne ich ja dann besser, welche Idee gut ist und welche nicht. Mehr dazu in den nächsten Tagen.

 

Das wars auch schon für den ersten Tag meiner „Schreibe 500 Wörter pro Tag“ Challenge.

Ich würde mich freuen, wenn du mich die nächsten 60 Tage begleitest. Gib mir gerne Feedback, ob und wie sich mein Schreibstil verändert. Und wie ich ihn verbessern kann. Das würde mir sehr helfen!

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