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Gebe ich wirklich alles?

Oh wow! That escalated quickly… Mir war klar, das die 60 Tage Schreib-Challenge nicht einfach sein wird. Sonst wäre es ja keine Challenge. Aber, dass ich so früh so hart faile, hätte ich nicht erwartet.

Während der Weihnachtsferien habe ich gut begonnen. Eigentlich hat es mir echt Spaß gemacht. Und das Schreiben gibt besser als gedacht. Aber dann ging die Arbeit wieder los…

Teil des Problems ist glaube ich, dass mir meine Arbeit grade so viel Spaß macht. Ich beschäftige mich mit Themen, die ich wirklich interessant find. Und die ich selbst nach vorne treiben will. Da gehe ich gerne in die Arbeit!

Aber dadurch ist in den letzten beiden Tage das Schreiben ausgefallen. 10h Arbeitstage plus Hin- und Herfahren. Und dann noch einmal zum Sport. Da ist mir einfach die Zeit ausgegangen.

Das einzig Gute daran ist, dass ich nicht 5 Folgen Netflix pro Tag geschaut habe, statt zu schreiben. Wir haben nämlich kein Netflix. Und in den Ferien haben wir es nicht mal geschafft eine Staffel „4 Blocks“ zu Ende zu schauen.

Reden ist billig

Ich erwarte persönlich viel von mir selbst. In der Arbeit will ich performen. Zuhause will ich ein guter Vater und Ehemann sein. Zusätzlich will ich mich persönlich weiterentwickeln. Vielleicht auch selbstständig irgendwas machen.

Abends lese ich aktuell immer „Atomic Habit“. Ich probiere 1h vor dem Schlafen keinen Screen mehr zu benutzen. Klappt nicht perfekt. Aber hilft.

Auf jeden Fall habe ich etwas gelesen und das Buch in der Hand gehabt. Und mich dann gefragt: Mache ich wirklich immer alles was ich brauche? Gebe ich wirklich alles um meine Ziele zu erreichen? Oder übernehme ich nur die Sprüche aus den Büchern um mich selbst besser zu fühlen. Ohne wirklich etwas zu ändern?

Das ist auf jeden Fall ein Punkt, der mir aufgefallen ist. Ich glaube ich habe noch sehr viel Potenzial das umzusetzen, was ich in Büchern und Podcasts lerne. Aber wie?

Wenn ich es oft genug höre, vielleicht setze ich es dann um? Aber wirklich bewusst ist das nicht.

Best version of myself

Daran werde ich auf jeden Fall weiter arbeiten. Müssen und wollen! Wie kann ich mich persönlich weiterentwickeln. Um die beste Version von mir selbst zu werden.

Einen Schritt habe ich, denke ich, schon in diese Richtung gemacht. Als ich in den Ferien im Fitness war, überkam mich ein Gedanke: No one is going to out-hustle me.

Keiner wird mehr Einsatz, Wille und Resilience haben in der nächsten Dekade. Der Jahreswechsel von 2019 auf 2020 war geprägt davon, dass ein neues Jahrzehnt beginnt. Und in diesem Jahrzehnt wird mich niemand out-hustlen!

Und das gilt für alle Bereiche in meinem Leben. Ich werde der beste Ehemann sein. Der beste Vater. Der beste Angestellte. Und der beste Entrepreneur.

Das sind große Worte. Ich weiß. Jetzt werde ich zeigen müssen, dass ich sie auch umsetzte. Genau das ist es, worauf ich mich fokussieren will! Setzte deine Ziele um. Setzte um was du lernst um jeden Tag besser zu werden. „Put your money where your mouth is“, würde der Amerikaner sagen. Setze um, was du dir als Ziele vornimmst!

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